Feedback zum Projekt

Wir würden uns sehr freuen wenn du dir 2-3 Minuten Zeit nimmst und uns deine Erfahrungen im FutureSG und mit dem Projekt "Schule als Zukunftsstaat" teilst. Denn aus Feedback und Kritik kann man eine ganze Menge für die "Zukunft" lernen 😉 Vielen Dank!

Endlich! Der Zukunftsstaat „Future-SG“ kommt!

Etwa 80 Schüler und Lehrer des Stromberg-Gymnasiums versammelten sich in der Woche vor den Faschingsferien, um sich als Betriebsleiter über Fleischsteuern, richtiges Händewaschen und eine unfallsichere Verkabelung der Betriebsgeräte zu informieren. Dies war die letzte vorbereitende Sitzung aller Betriebsleiter, bevor am 26. Februar am Stromberg-Gymnasium das Großprojekt „Schule als Zukunftsstaat“ startet und sich nach 1,5 Jahren Vorbereitung die Tore des neuen Vaihinger Staates „Future-SG“ öffnen.

Schon Anfang Februar saß die Projektgruppe aus knapp 40 Schülern wieder einmal zusammen und bereitete in enger Zusammenarbeit mit den gewählten Vertretern der Regierung die letzten Details für die Projektwoche und die Betriebsleitersitzung vor. Dort konnte man zum Beispiel den Wirtschaftsminister Raphael Rössler aus der J1 beobachten, wie er mit seiner Stufenkollegin und Betriebs-Arbeitskreis-Leiterin Lina Meyer über den Umgang mit den Arbeitslosen diskutierte, oder auch die Innenministerin Nafiye Aküzerk (J1), die sich mit dem Politik-Arbeitskreis-Leiter Florian Rottner (J1) über den Aufbau der Polizei und des Innenministeriums beriet. Die Höhe der Raumpachten für die Klassenzimmer im Staatsgebiet musste dabei beispielsweise genauso festgelegt werden wie die Gesetze, die für die nun staatlich subventionierte Presse und die Mülltrennung gelten sollten.

Schließlich konnten die Ergebnisse vor den Faschingsferien auch an die Betriebsleiter der über 60 Unternehmen des Zukunftsstaates weitergegeben werden. Gut die Hälfte der Schülerbetriebe sind dabei gastronomisch ausgerichtet und versprechen vielfältige Verpflegung für jeden Geschmack. Von Bäckereien wie dem „Backparadis“ oder „Sweet Dreamland“ über italienische Nudelgerichte bei „Pasta Pasta“ oder Burger beim „Stromiking“ bis hin zu mexikanischen Spezialitäten bei „La Käsadilla“ ist im „Future-SG“ für alle etwas dabei. Wie im realen Leben jedoch auch, gelten im Stromberg-Staat ebenfalls strikte Betriebsvorschriften, was die Hygiene gerade in der Gastronomie betrifft. Die schuleigene Sozialarbeiterin Jenny Hissler, selbst bezüglich Hygienevorschriften zertifiziert, lieferte den Betriebsleitern deshalb eine kurze Einführung in das A und O der Hygiene bei der Lebensmittelherstellung und dem –verkauf. Gleich darauf folgte dann auch die Sicherheitsbelehrung durch den Betriebe-Arbeitskreis. So erfuhren die Schüler, wie sie Stolperfallen im Betrieb vermeiden können, wie viele und welche Geräte sie an eine Steckdose hängen dürfen, ohne dass die Sicherung herausfliegt, und was im Notfall zu tun ist.

Die Umsetzung dieser Vorschriften wird während der Projektwoche – ebenfalls wie im realen Leben – kontinuierlich von einem sogenannten Wirtschaftskontrolldienst überprüft, nachdem der Aufbau des Unternehmens durch den staatseigenen TÜV aus der Physiklehrerin Cornelia Brauer und dem erfahrenen Hausmeister Helmut Dörner am ersten Tag der Woche zertifiziert wurde. Bei den Kontrollen winken jedoch auch Preise, zum Beispiel für besonders nachhaltig orientierte Unternehmen. Heiße Anwärter darauf sind beispielsweise das Unternehmen „Glas to go“, das Essen ressourcenschonend in Gläsern verkauft, oder der Betrieb „Aus alt mach neu!“, der durch sogenanntes Upcycling Gebrauchtes neu in Szene setzt. Wer generell Müll vermeidet und nachhaltige Produkte einkauft, kann im „Future-SG“ jedoch auch viel Geld sparen. Mit Mehrheit hatte das Parlament des Zukunftsstaates schon im Dezember eine Plastiksteuer und eine Fleischsteuer verabschiedet, um Anreize für nachhaltiges Wirtschaften zu schaffen. Da die Aufnahme des „Future-SG“ in die EU jedoch noch aussteht, müssen Waren aus dem „Ausland“, den Vaihinger Supermärkten, über den Zoll eingeführt werden, wo sie dann je nach Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz besteuert werden.

Besucher des Staates dürfen sich im „Future-SG“ jedoch nicht nur auf Kulinarisches freuen, sondern auch auf ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm. Neben Dienstleistungen für die Betriebe selbst, die von Werbefirmen wie dem „fliegenden Einhorn“ oder Unternehmensberatungen innerhalb der „Future-Centralbank“ angeboten werden, findet sich eine ganze Bandbreite an Dienstleistern. Man kann sich beispielsweise vom stellvertretenden Schulleiter einen Kurzhaarschnitt verpassen lassen, sich im Fotostudio mit neuer Frisur ablichten und beim Speeddating verkuppeln lassen. Wer will, kann dann im Standesamt um die Ecke auch gleich den nächsten Schritt wagen und sich für die Dauer der Projektwoche trauen lassen. Von Casino, Kino und Disco über Fifa-Lounge bis hin zur Tanzschule und zum Tischtennistraining ist für Unterhaltung in Hülle und Fülle gesorgt. Aber auch kulturell hat das „Future-SG“ mit dem Jugendzentrum „Heartbeat“, dem Kulturzentrum „freiheit“ und einem Kulturcafé einiges zu bieten. Selbst Straßenmusikanten können im „Future-SG“ gebucht werden.

Doch bevor der Staat am Dienstag, den 27.02., unter der Schirmherrschaft des EU-Vizepräsidenten Rainer Wieland feierlich eröffnet wird, müssen in der kommenden Woche noch einige organisatorische Hürden genommen werden. Die erste Betriebssitzung mit Unterzeichnung der Arbeitsverträge und Erstellung der Schichtpläne steht genauso an, wie die Verteilung der Bürgerpässe mit eigener Bürger-ID und die Verbreitung der Bezahl-App „Fingerhut“, über die – von einigen Schülern innerhalb der Projektgruppe in monatelanger Arbeit programmiert – die bargeldlose Bezahlung im „Future-SG“ laufen wird – ganz im Zeichen der Zukunft!

Bald geht’s los!!!

Die Ferien stehen vor der Tür! Für uns bedeutet das, dass wir in den letzten Zügen der Vorbereitung des Projekts stehen. Es ist nichteinmal mehr ein Monat! Die Köpfe rauchen bei allen Beteiligten und wir können es kaum erwarten, bis es am 26. Februar endlich los geht!
Weitere Infos folgen in den nächsten Tagen und Wochen hier auf der Homepage. Außerdem lohnt sich ein Blick auf unseren Youtube Kanal, wo ihr ein neues Video zum Zoll und der Einreise findet. Dort folgen in kürze auch Einführungsvideos in unser Digitales Bezahlsystem. Es lohnt sich also vorbeizuschauen!

Schöne Ferien und kommt mit Motivation und Vorfreude aus den Ferien zurück!!!

Demokratie erleben und leben – Besuch des EU-Parlaments in Straßburg

Eine weltweit einmalige Einrichtung, das EU-Parlament in Straßburg, besuchten am Donnerstag Schüler des Stromberg-Gymnasiums auf Einladung Rainer Wielands. Der EU-Vizepräsident hatte als Schirmherr des Großprojektes „Schule als Zukunftsstaat“ (SaZ) das Parlament des „Future-SG“ sowie die Organisationsgruppe des Projektes nach Straßburg eingeladen, um sich von den Großen bei der Parlamentsarbeit inspirieren zu lassen.
Das Besondere am EU-Parlament als einziges übernationales Parlament weltweit betonte Dr. Inge Gräßle gleich zu Anfang des Gespräches, mit dem das Programm in Straßburg startete. Die CDU-Politikerin sprang für den erkrankten Parteikollegen Wieland ein und stand so den Stromberg-Schülern eine Stunde lang Rede und Antwort. Von den aktuellen Jamaika-Koalitionsverhandlungen über die zu niedrige Frauenbeteiligung in der Politik bis hin zur Bedeutung der Demokratie überhaupt waren die unterschiedlichsten Themen bei der Fragerunde vertreten. Gräßle betonte dabei, wie wichtig ein Dialog zwischen den europäischen Staaten sei, gerade für Deutschland mit seinen neun Nachbarländern. So viele könne nur noch der fast siebenmal größere Kongo aufweisen. Deshalb sei die EU als Institution von so zentraler Bedeutung, um den Frieden in Europa zu sichern, antwortete Gräßle auf kritische Fragen der Schüler nach der Zukunft der EU. Natürlich stehe der europäische Staatenverbund aber auch gerade durch die aktuelle Flüchtlingsthematik vor großen Herausforderungen. „Die EU hält das gemeinsame Recht zusammen. Strafen kann ich daher auch nur dort verhängen, wo ich das Recht dazu habe.“, beschrieb Gräßle das Problem beispielsweise bei der Durchsetzung der sogenannten „Flüchtlingsquote“. Da das EU-Parlament nur Teilkompetenzen von den Nationalstaaten übertragen bekommen habe, sei es beispielsweise im Bereich der Justiz und der Rechtsstaatlichkeit sehr schwer, als Europäische Union mehr zu tun, als sich moralisch zu empören, antwortete Gräßle auf die Forderung der Schüler nach härterem Eingreifen bei der sukzessiven Abschaffung der Rechtsstaatlichkeit in Ungarn. Nicht nur die vielen kritischen Fragen der Schüler zeigten deutlich, dass Gräßle hier engagierte und politisch interessierte Jugendliche vor sich sitzen hatte. Deutlich wurde auch, dass die Schüler in ihrer Tätigkeit als Parlamentarier für den Zukunftsstaat auch schon einige Erfahrung mit gelebter Demokratie gemacht haben. „Demokratie ist anstrengend!“, war die prompte Antwort auf Gräßles Frage, was die Schüler denn aus der Parlamentsarbeit mitgenommen hätten. Sich zu einigen, wenn man unterschiedliche Meinungen vertritt, und einen Kompromiss zu finden, brauche immer viel mehr Zeit und oft auch einen viel größeren bürokratischen Aufwand als einfach Entscheidungen alleine zu treffen, berichteten die Schüler aus ihrem Projekt. Allein eine rechtmäßige Parlamentsordnung zu verabschieden, dauert da schon einmal eine Doppelstunde lang. Gräßle stimmte aus vollem Herzen zu: „Demokratie heißt Freiheit für alle, auch Meinungsfreiheit für alle. Und das müssen wir unbedingt verteidigen, auch wenn es anstrengend und zäh sein kann.“
Um genau diese Verteidigung der Demokratie, speziell der Meinungsfreiheit im Sudan, ging es auch in der anschließenden Plenarsitzung im Parlamentsgebäude, an der die Schüler als Zuschauer auf den oberen Rängen teilnehmen durften. Die 41 Nachwuchsparlamentarier und SaZ-Organisatoren konnten so hautnah miterleben, wie in Straßburg Politik gemacht wird. „Die Leere des Parlaments hat mich etwas überrascht“, gab Ferdinand Janzen (J2) zu. Insgesamt sprachen knapp 30 Abgeordnete, die genau getaktet eine Minute lang ihre Statements verlasen. Dies sei aber vollkommen normal für die Aussprachen im Parlament, da die eigentliche Arbeit in den Ausschüssen und Fraktionssitzungen geleistet würde. In der Aussprache werden die erarbeiteten Positionen schließlich gegenüber der Kommission vertreten, bevor es zur Abstimmung kommt, bei der dann alle Parlamentarier anwesend sind. Saaldiener in Frack und mit Amtskette bereiteten genau eine solche Abstimmung während der Plenarsitzung vor. Richtig beeindruckt waren die Schüler aber von den Simultandolmetschern und der Internationalität, die durch die vielen unterschiedlichen Sprachen überall im Parlament zu spüren war.
Diese Internationalität konnten die Schüler bei der anschließenden Freizeit in der Straßburger Innenstadt selbst erleben und so die französische Nachbarstadt besser kennenlernen. Das regnerische Wetter störte dabei zwar etwas beim Shoppen, aber vom Flammkuchenessen und Genießen des französischen Süßgebäcks konnte es die Schüler nicht abhalten. So an Leib und Seele gestärkt geht es für die Stromberg-Parlamentarier ab Mittwoch in die nächsten Parlamentssitzungen, bei denen über Strafgesetzbuch, Betriebsrecht oder den Haushalt für den Zukunftsstaat „Future-SG“ entschieden werden muss.

Wir brauchen eure Stimme!!!

Schule als Zukunftsstaat nimmt am Spardaimpuls Wettbewerb teil und und es winken uns Preisgelder von bis zu 4000€. Das würde unser Projekt ein sehr großes Stück weiter bringen, daher bitte wir euch unter folgendem Link für unser Projekt abzustimmen:

https://www.spardaimpuls.de/profile/stromberg-gymnasium-vaihingen-an-der-Enz/

Die Abstimmung läuft wie folgt ab:  Klickt auf den Link und dann auf Codes anfordern. Anschließend erhaltet ihr sofort 3 Codes per SMS zugeschickt und die müsst ihr nur noch bei unserem Projekt eintragen und auf abstimmen drücken und das war´s auch schon! Es dauert keine Minute.

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Von Businessplänen, Zielgruppenanalyse und Nachhaltigkeit

26 externe Referenten qualifizieren am „Zukunftstag“ 430 Stromberg-Schüler für die eigene Betriebsgründung

Wie vermarkte ich mein Produkt passend bei meiner Zielgruppe? Wie kann ich mein Unternehmen so aufbauen, dass es nicht nur meinem finanziellen, sondern auch dem Gemeinwohl nutzt? Und was bedeutet überhaupt Nachhaltigkeit? Diese und viele weitere Fragen rund um die Gestaltung eines eigenen Betriebes im Zuge des Projektes Schule als Zukunftsstaat konnten die Strombergschüler vergangenen Donnerstag mit Hilfe von externen Referenten klären und sich so auf die eigene Unternehmensgründung vorbereiten.

Getragen wurde der Workshoptag von der Vision, dass während des Planspiels Schule als Zukunftsstaat, welches das Stromberg-Gymnasium im Februar/März 2018 eine Woche in einen Staat verwandeln wird, vor allem nachhaltig und fair arbeitende, aber zugleich wirtschaftlich starke und zukunftsfähige Unternehmen existieren sollen.

Doch wie dieses Ziel erreichen, wenn Businessplan und Kapitalbedarf für die meisten Schüler noch Fremdwörter sind? Schnell war innerhalb der Projektgruppe aus knapp 40 engagierten Schülern die Idee eines „Zukunftstages“ geboren, der die Mitschüler auf die eigene Unternehmensgestaltung vorbereiten sollte. In Eigenregie erarbeiteten die Schüler einen Ablaufplan, der die 26 Referenten – die alle zunächst gefunden, angeschrieben und für das Projekt gewonnen werden mussten – effizient auf vier Zeitschienen über den Tag verteilte. Um die 430 Mitschüler möglichst ihren Wünschen entsprechend auf die Wahl- und Pflichtmodule zu verteilen, rauchten die Köpfe und Telefonleitungen.

Vergangenen Donnerstag war es dann schließlich soweit: Pünktlich um 8:00 Uhr standen die ersten Referenten im Foyer des Stromberg-Gymnasiums und bestaunten die bunten Wahlplakate der Stromberg-Parteien. Als Überbleibsel der Parlaments- und Präsidentenwahl am 06. und 10. Oktober gaben die Banner und Fahnen Zeugnis davon ab, dass die politische Willensbildung im „Future-SG“, wie der fiktive Staat im Frühjahr heißen wird, schon stattgefunden hat.

Mit Namensschild versehen und von Schülerlotsen begleitet, erkundeten die Referenten aus Wirtschaft und Bildungswesen schließlich das Schulhaus und bezogen ihre Workshopräume. Die Stromberg-Schüler wiederum wurden von Orion von Reischach (J2) als Mitglied des Kernteams und Lina Meyer (J1) als Leiterin des Betriebe-Arbeitskreises in der Aula begrüßt und in die Organisation des Tages eingeführt.

In den anschließenden Workshops hatten die Schüler die Wahl zwischen drei Themenblöcken: Marketing und Werbung, Nachhaltigkeit und Gemeinwohlökonomie sowie Business- und Personalplanung. Je nach Interesse konnte man sich so beispielsweise in Excel-Kalkulationen und Konfliktlösestrategien fortbilden lassen, Werbestrategien erarbeiten oder sich in spielerischer Weise dem Begriff Gemeinwohlökonomie annähern. Auch regionale Größen wie Ensingers Marketingleiter Stefan Schurr, der Managementbeauftragte für Umweltschutz von Ensinger Jörg Mannhardt oder Geschäftsführerin Tabea Sanzio vom Biohof Laiseacker waren unter den Referenten vertreten und konnten anhand ganz praktischer Beispiele aus ihren Unternehmen den Schülern aufzeigen, was nachhaltige Produkte und Betriebe auszeichnet. Mit den Bildungsagenten aus der prämierten Ideenwerkstatt waren auch aus dem Bildungssektor Referenten und Referentinnen zugegen, die auf eine teilweise langjährige Erfahrung als Workshopleiter blicken können und so den Schülern eine ganze Bandbreite an interessanten Workshops rund um die Unternehmensgründung bieten konnten.

Am Ende des Tages konnten die verantwortlichen Schüler auf einen erfolgreichen Zukunftstag zurückblicken. Durch den vielfältigen Input und zahlreiche Kreativphasen hatten sich die Ideen der Schüler schnell vom von Schulfesten bekannten ordinären Waffelstand entfernt. Stattdessen hörte man zum Beispiel von Yogastudios, Bio-Bäckereien und Hochzeitsplanern – Ideen, die nun nur noch in einen Businessplan mit entsprechender Werbestrategie münden müssen. Ist dieser besonders auf Nachhaltigkeit und Fairness ausgerichtet, winken Steuervorteile im Stromberg-Staat, der nun mit noch mehr Spannung erwartet wird.

Das Wahlergebnis des zweiten Wahlgangs

Heute fand der zweite Wahlgang der Präsidentschaftswahlen statt. Und man muss sagen, viel knapper konnte es gar nicht ausgehen. Die Demokratische Partei der Zukunft (DPDZ) gewinnt die spannende Stichwahl mit lediglich 8 Stimmen Vorsprung vor der Roten Fahne. 

Die genauen Ergebnisse des zweiten Wahlgangs findet ihr unter:  http://stromberg-gymnasium-saz.de/wahlergebnis/

Das Team gratuliert dem frisch gewählten Präsidenten und seinen Ministern und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit. Ein großer Dank gilt auch allen Parteien, die den Wahlkampf mit einer Vielzahl an Plakaten und Werbeaktionen erst so spannend gemacht haben und bis zum Ende um jede Stimme gekämpft haben.

Doch mit den Wahlen beginnt das politische Geschehen  erst so richtig. Am Mittwoch den 11.10 tagt das frisch gewählte Parlament das erste Mal und man kann gespannt sein, wie die neu errungenen Kräfteverhältnisse ihre Wirkung entfalten.

Amtliches Wahlergebnis

Nun ist es offiziel! Die Ergebnisse der Parlamentswahl und des ersten Wahlgangs der Regierungsteams liegen vor.

Ihr findet es unter: http://stromberg-gymnasium-saz.de/wahlergebnis/

Das SaZ Team Gratuliert allen Parteien, Richtern und Stufenvertretern und freut sich auf eine gute zusammenarbeit.

Da kein Regierungsteam die absolute Mehrheit erhalten hat wird es am Dienstag in der ersten und zweiten großen Pause einen zweiten Wahlgang geben, in dem sich entscheidet, wer Präsident wird. Es bleibt also spannend!

Noch mehr Informationen zum Projekt

Unter dem neuen Menüpunkt: Das Projekt findet ihr in Zukunft alle wichtigen Informationen über die einzelnen Themengebiete des Projektes. So findet ihr dort zum Beispiel die Verfassung oder auch eine Übersicht über die Parteien. An dieser Stelle könnt ihr euch außerdem die Wahlprogramme der Parteien durchlesen und euch so schon einmal für die Wahlen am 6.10.2017 informieren. In Zukunft werden an dieser Stelle auch Informationen zur Betriebsgründung und eine Terminübersicht veröffentlicht.

Das Projekt

Die Verfassungsabstimmung

Es ist soweit: Die Ergebnisse der Verfassungsabstimmung sind da.
Bei einer Beteilung von 519 Wahlberechtigten haben sich 79,8% für die Annahme der Verfassung ausgesprochen.
7,1% stimmten mit "Nein" und 13,1% enthielten sich.
 
Dank dieses deutlichen Zuspruchs für die Verfassung ist nun ein wichtiger Grundstein unseres Staates gelegt.
 
Die offizielle Verfassung kann unter http://stromberg-gymnasium-saz.de/verfassung/ eingesehen werden.

"Ja"-Stimmen (414)

"Nein"-Stimmen (37)

Enthaltungen (68)